Politik

Meine Politik

Meine Interessen sind sehr breit. Es ist für mich schwierig, mich auf zwei, drei Stichwörter festzulegen. Trotzdem versuche ich hier einen kleinen Einblick in mein Denken und mein Handeln zu geben.

 

MEHR EIGENVERANTWORTUNG

WENIGER BÜROKRATIE

MEHR FREIHEIT

 

Bildung & Arbeit - mehr Praxis

Gute Bildung ist das A und O. Sie schützt uns vor Arbeitslosigkeit und hilft dabei den Fachkräftemangel zu bekämpfen. Ich lernte sowohl nach meiner Berufsausbildung, wie auch nach meinen beiden berufsbegleitenden Weiterbildungen, wie sich eine gute Ausbildung auswirken kann. Heute habe ich einen guten Job, ein gutes Einkommen und nach wie vor Perspektiven, um mich weiter zu entwickeln. Diese Perspektiven müssen wir unseren Jugendlichen geben und sie dabei unterstützen. Damit dies funktioniert, benötigen wir aber auch die Arbeitgebenden. Für diese muss es sinnvoll sein, ihre Mitarbeitenden weiter zu bringen und in sie zu investieren. Dies soll nicht mit Regulatoren, sondern mit guten Rahmenbedingungen geschehen. 

  • Freier Markt   -   Der Staat soll nur dort eingreifen, wo der Markt nicht spielt und so private Unternehmungen nicht konkurrenzieren.
  • Praxisnah   -    Unser duales Bildungssystem muss gestärkt und die schleichende Akademisierung gestoppt werden.
  • Rahmenbedingungen   -   Wir müssen gute Rahmenbedingungen schaffen und nicht alles Überregulieren. 

 

 

Menschen & Unternehmen - mehr Freiheit

In meinen Beruf bin ich Berater für Privat- und Geschäftskunden. Dies bedeutet für mich eine grosse Abwechslung. Zum einen darf ich Schulabgänger bei ihrem ersten Lohnkonto beraten, auf der anderen Seite bin ich auch Ansprechpartner für Unternehmerinnen und Unternehmer. So werde ich immer wieder mit Herausforderungen und Problemen meiner Kunden konfrontiert. Es ist mein Job, gemeinsam nach Lösungen und Möglichkeiten zu suchen und diese umzusetzen. Da unterscheidet sich mein Beruf nicht von der Politik. Auch die Politik soll sich für die Bedürfnisse aller Bürgerinnen und Bürger, wie auch für die Bedürfnisse unserer Unternehmen einsetzten. 

  • Weniger Bürokratie   -   Geben wir den Unternehmen und den Menschen Zeit für die wichtigen Dinge! 
  • Tiefe Steuern   -   Wir lassen den Leuten die Freiheit, wofür sie ihr Geld einsetzten!
  • Leistungsprinzip   -   Leistung muss sich lohnen. Eine hohe Eigenverantwortung soll gefördert werden!

 

 

Regionen - mehr Gleichgewicht

Die ersten zwölf Lebensjahre habe ich in Littau gewohnt, bevor meine Familie und ich nach Altishofen gezogen sind. Während meiner Lehrzeit habe ich in Wolhusen, Schötz, Sursee, Zell und Bern gearbeitet und nach meiner Lehrzeit in Dagmersellen und seit knapp 6 Jahren in Zell. Die Rekrutenschule habe ich in Emmen besucht und studiert habe ich in Luzern und Zürich Oerlikon. Ich kenne unseren Kanton, seine Regionen und seine Eigenschaften sehr gut. Es geht nicht darum, diese gegeneinander auszuspielen. Trotzdem ist es wichtig, dass gerade wir uns im Wahlkreis Willisau auch für unsere Region einsetzten. Der Kanton Luzern hört nicht nach Emmenbrücke auf!

  • Unterschiede berücksichtigen   -   Landregionen haben andere Bedürfnisse als die Stadt Luzern. Diese müssen berücksichtigt und nicht gegeneinander ausgespielt werden!
  • Mobilität   -   Der Durchgangsbahnhof oder der Bypass in Luzern sind wichtig. Mobilität hört aber nicht an der Stadtgrenze auf, sondern muss im ganzen Kanton gewährt werden!
  • Regionalität   -   Auch an dezentralen Standorten muss investiert werden. So zum Beispiel im Kantonspital Wolhusen, nur so kann eine flächendeckende Gesundheitsversorgung sichergestellt werden!

 

 

Meine Erfahrungen

Ich bin ein "Polit-Neuling". Da ich die letzten fünf Jahre nebst meiner Vollzeit-Arbeitsbeschäftigung noch studiert habe (3 Jahre HFBF in Luzern, 2 Jahre Passerelle zum BBA in Zürich) hat mir leider die Zeit für ein politisches Amt gefehlt. Trotzdem durfte ich in den vergangenen Jahren viele Erfahrungen in diversen nicht politischen Ämtern sammeln:

  • Präsident Sportclub Nebikon (seit 2018)
  • SPIKO-Präsident Sportclub Nebikon (2015-2018)
  • OK-Präsident U15-Länderspiele Schweiz-Ungarn (2017)
  • Spieler beim 24-Stunden-Match (2016, 24 Stunden durchgespielt)
  • OK-Mitglied Juniorenweekend Sportclub Nebikon (2008-2015)
  • Aktivtrainer Sportclub Nebikon (2014-2015)
  • Juniorentrainer Sportclub Nebikon (2009-2012)
  • Kassier Cool Runningsparty (2013-2014)
  • Kassier Hötteparty (2008-2014)
  • Finanzchef Jubiläums-Frauenschwinget Steinhuserberg (2011)

 

Mein Smartvote

Mitte Januar 2019 habe ich den Smartvote-Fragebogen nach bestem Wissen und Gewissen ausgefüllt. Ich habe bei jeder Frage auch einen kurzen Kommentar geschrieben. Das Resultat sieht man im folgenden Spider. Zudem sind alle Fragen, Antworten und Kommentare unten ersichtlich. Ab Mitte Februar wird Smartvote auch für alle Wähler freigeschalten und sie können meinen Spider mit ihrem persönlichen Profil vergleichen.